Erweiterung der Albert-Schweizer-Grundschule in Bergheim - Generalunternehmer -
VO: VOB Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
16.04.2025
23.04.2025 10:00 Uhr
13.06.2025

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Adresse des Auftraggebers

Kreisstadt Bergheim Der Bürgermeister
053620008008-31001-15'
Bethlehemer Straße 9-11
50126
Bergheim
Deutschland
DEA27
Zentrale Submissionsstelle
submissionsstelle@bergheim.de
+49 227189-487
+49 227189-71487

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
05315-03002-81
Zeughausstraße 2-10
50667
Köln
Deutschland
DEA23
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 221-147-0
+49 221-147-2889

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
05315-03002-81
Zeughausstraße 2-10
50667
Köln
Deutschland
DEA23
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 221-147-0
+49 221-147-2889

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45214200-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Generalunternehmerleistungen: Erweiterung der Albert-Schweitzer-Grundschule Bergheim

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Albert-Schweitzer-Schule der Kreisstadt Bergheim wird derzeit als 2-zügige Grundschule geführt. Dieser Schulstandort soll erweitert werden. Verschiedene Gebäudeteile einschließlich Turnhalle wurden in unterschiedlichen Baujahren auf dem Grundstück an der Straße Ahornweg (Schule) und Kennedystr. (Turnhalle) errichtet. Im Zuge des OGS-Ausbaus ist nicht nur ein Mensabetrieb mit Küche erforderlich, sondern es soll ebenfalls ein gesamter weiterer Zug untergebracht werden zum Ausbau einer 3-zügigen Grundschule. Der durch einen Brandschaden im Jahr 2021 zerstörte Trakt (UG und EG) soll zurückgebaut und dort ein Erweiterungsneubau errichtet werden. Derzeit ist ein Teil der Schülerinnen und Schüler interimsweise in einem Container untergebracht. Der Rückbau des Traktes und die Errichtung des Erweiterungsneubaus sollen bis August 2027 fertiggestellt werden, um die dringend benötigten Räumlichkeiten wiederherzustellen. Die Baumaßnahme soll im laufenden Betrieb erfolgen.

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe sämtlicher Baumaßnahmen an einen Generalunternehmer auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) mit ergänzenden Leitdetails.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
10.10.2025
31.08.2027
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Bethlehemer Straße 9-11
50126
Bergheim
Deutschland
DEA27

Ahornweg 2, 50126 Bergheim

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYDZDKVM

Einlegung von Rechtsbehelfen

Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber / Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

2
Monate

Nachforderung

Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.

Nach Maßgabe der Regelung des § 16a EU VOB/A.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Analoge Situation wie bei einer Insolvenz nach nationalem Recht: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Analoge Situation wie bei einer Insolvenz nach nationalem Recht: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Rein nationale Ausschlussgründe: Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB und § 124 GWB (= § 6e EU VOB/A)

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eignung zur Berufsausübung
Handelsregisterauszug

Soweit einschlägig: Handelsregisterauszug. Ausländische Bewerber haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eignung zur Berufsausübung
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen

Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB (= § 6e EU VOB/A) nicht vorliegen. Hierzu kann das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular ("Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen") verwendet werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eignung zur Berufsausübung
Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k

Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i.d.F.d. Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21.07.2022 ("Formular Eigenerklärung Russland-Sanktionen").

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts sowie eine gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes in amtlich beglaubigten Übersetzungen vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung

Nachweis, dass der Bewerber Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung vollständig entrichtet, Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse/Krankenkasse. Ausländische Bewerber haben eine Bescheinigung des Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz

Angabe des Umsatzes für vergleichbare Leistungen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024;
Mindeststandards: Der durchschnittliche Umsatz muss mindestens netto 25 Mio. EUR p.a. betragen. Der jährliche Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Betriebshaftpflichtversicherung

Nachweis einer bestehenden, alle Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassenden Betriebshaftpflichtversicherung; Mindeststandards: Deckungssummen pro Versicherungsjahr für Personenschäden in Höhe von 5 Mio. EUR und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils 15 Mio. EUR. Für sämtliche Schäden innerhalb eines Kalenderjahres muss die Deckungssumme jeweils das Zweifache der o.g. Summen betragen (zweifach maximiert). Alternativ ist eine Eigenerklärung, dass eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung im Fall des Zuschlags entsprechend erhöht wird, vorzulegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Referenzen

Angaben zu Referenzen über vergleichbare Leistungen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Bescheinigung des Auftraggebers (Referenzschreiben) ist wünschenswert, aber keine Mindestanforderung. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggeber(s) des Referenzprojekts ist zwingend anzugeben. Es sind Referenzen für Total- oder Generalunternehmerleistungen einzureichen.
Mindeststandards: Es sind mindesten drei Referenzen anzugeben. Die Referenzen müssen vergleichbar sein und ein Auftragsvolumen von mind. netto 10 Mio. EUR aufweisen. Die angegebenen Referenzen müssen im Zeitraum 01.01.2020 bis 28.02.2025 fertig gestellt und abgenommen worden sein.

Der Bieter - auch als Teil einer ARGE - muss in den Referenzen Total- oder Generalunternehmer gewesen sein. "Generalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber mindestens alle wesentlichen Leistungen der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 ausgeführt hat; "Totalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber außerdem mindestens alle wesentlichen Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 4, 5 und 8 HOAI ausgeführt hat.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anzahl Arbeitskräfte

Angabe zur Anzahl der Arbeitskräfte, die in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2022, 2023 und 2024) jahresdurchschnittlich bei dem Bewerber beschäftigt waren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung