Die Stadt Ratingen beabsichtigt die Erweiterung des bestehendenSchulkomplexes des Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasiums umeinen Neubau für 12 Klassen, 2 Musik- und Nebenräume, Sanierungund Umbau des Bestandsgebäudes der Schule sowieSanierungsmaßnahmen im benachbarten Gebäudekomplex ausTheater und Sporthalle.Im Teilprojekt Schule Bestand erfolgt eine umfassende Sanierung mitUmbaumaßnahmen im gesamten Bestandsgebäude. Die Schule wirdin Bezug auf Raumanordnung, Raumqualitäten und technischenAusbau auf einen zukunftsfähigen Stand gebracht.Der 1. Bauabschniit wurde mit dem Neubau und Bauteil Nord desBestandsgebäudes bereits fertiggestellt und ist nicht Bestandteil derAusschreibung.Der 2. Bauabschnitt beinhaltet die drei Gebäudeteile West, Ost undSüd des Bestandsgebäudes.
Es werden ausschließlich BACnet-Geräte (Controller) alsAutomationsstation eingesetzt. Die Steuerung und Regelung derAnlagen erfolgt über autark arbeitende Automationsstationen. DieInstallation der Kabel und Verlegesysteme erfolgt durch denAuftragnehmer Gebäudeautomation und ist Bestandteil derLeistungen.Die technischen Anlagen beinhalten drei Automationsschwerpunkte,mit:ASP01 Bauteil West-Raumautomation: 42x Einzelraumregelung Heizung, mitRaumtemperaturfühler und Zonenventil.-Luftaufbereitung: 3x RLT-Kompaktgerät mit integrierter Regelung, mitAufschaltung GLT kommunikativ über BACnet. 14x RLT-Gerätdezentral mit integrierter Regelung.ASP03 Bauteil Ost-Raumautomation: 27x Einzelraumregelung Heizung, mitRaumtemperaturfühler und Zonenventil.-Luftaufbereitung: 2x RLT-Kompaktgerät mit integrierter Regelung, mitAufschaltung GLT kommunikativ über BACnet. 18x RLT-Gerätdezentral mit integrierter Regelung. 5x ABL-VentilatorLaborabsaugung, mit Strömungswächter.ASP04 Bauteil Süd-Raumautomation: 18x Einzelraumregelung Heizung, mitRaumtemperaturfühler und Zonenventil.-Luftaufbereitung: 2x RLT-Kompaktgerät mit integrierter Regelung, mitAufschaltung GLT kommunikativ über BACnet. 1x RLT-Zentralgerätmit Regelung über die Gebäudeautomation.
Preis
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebotegemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammergegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß § 160 Absatz 3 GWB, dass ein Nachprüfungsantragunzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Absatz 3 Satz 1GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. §134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Zentrale Vergabestelle der Stadt Ratingen, Verwaltungsgebäude Poststraße 21, 40878 Ratingen
Es sind nur Bedienstete/Beschäftigte der Vergabestelle zugelassen.
Von den Unternehmen, deren Angebote in die engere Wahl für eine Auftragsvergabe kommen, sind auf Verlangen der Vergabestelle während der Prüfung der Angebote vorzulegen: Fotokopien der Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, einer Krankenkasse, der Berufsgenossenschaft jeweils nicht älter als 12 Monate im Zeitpunkt der Submission sowie Referenzliste (mind. drei Referenzen unterschiedlicher öffentlicher Verwaltungen).
Nicht nachgefordert werden: Angebotsschreiben (Formblatt 213) und Leistungsverzeichnis
- Mit dem Angebot vorzulegen: Eigenerklärung zur Eignung bei nicht präqualifizierten Unternehmen,- Mit dem Angebot vorzulegen: Eigenerklärung zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit/Gesetzestreue.- Von den Unternehmen, deren Angebote in die engere Wahl für eine Auftragsvergabe kommen, sind auf Verlangen der Vergabestelle während der Prüfung der Angebote vorzulegen:Fotokopien der Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, einer Krankenkasse, der Berufsgenossenschaft jeweils nicht älter als 12 Monate im Zeitpunkt der Submission sowie Referenzliste (mind. drei Referenzen unterschiedlicher öffentlicher Verwaltungen). Wenn eine Unterlage den Hinweis "gilt nur im Original" o. ä. enthält, ist zwingend das Original (keine Fotokopie) vorzulegen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:- Mit dem Angebot vorzulegen wenn zutreffend: Erklärung über Nachunternehmerleistungen.- Mit dem Angebot vorzulegen wenn zutreffend: Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft.- Mit dem Angebot vorzulegen wenn zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen.- Vom Bestbieter vor Auftragsvergabe vorzulegen wenn zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.
VOB/B